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Archiv für die Kategorie ‘Mac’

Günstig das MacBook pimpen…

3. December 2007


Obwohl die Ausstattung des MacBooks von Anfang an schon ganz fein ist, war mir doch schnell klar, dass ich mehr Festplattenspeicher und auch RAM haben möchte. Der offizielle Preis für diese Erweiterung liegt bei Apple allerdings weit über dem tatsächlichen Marktwert; verlangt doch Apple für ein RAM-Upgrade auf 4GByte fette 810 EUR, während ich für 2×2GByte Kingston gerade mal 85 EUR bezahlt habe. Ähnlich bei der Harddisk: für 250 GByte versucht Apple dem Kunden 280 EUR abzuknöpfen, wo doch eine 250 GByte Harddisk (im übrigen exakt die Fujitsu-Platte, die auch Apple verwendet) mit gerade mal 95 EUR zu Buche schlägt.

Da ich die originale Harddisk ohnehin später als externe Harddisk verwenden möchte, kommt dann noch ein externes HD-Gehäuse um 20 EUR dazu.

Zuerst die neue Festplatte in das HD-Gehäuse, angesteckt und mit dem Festplatten-Dienstprogramm die Festplatte klonen.
Dann den Mac runterfahren, umdrehen, mit einer Münze den Akku entriegeln, RAM-Abdeckung abschrauben, RAMs austauschen, Harddisk rausziehen, gegen die grössere tauschen und dann wieder alles in umgekehrter Reihenfolge zusammensetzen. Die ganze Aktion dauert keine 5min und schon hat man mit geringster Investion ein High-End Gerät mit massig Speicher für die unterschiedlichsten Anwendungen.
Mit 4GB RAM präsentiert sich MacOS noch softer, flotter und bietet mit als echtes 64 Bit Betriebssystem Leistung pur.

Mac

mein MacBook

26. November 2007

Seit ein paar Tagen bin ich nun auch endlich stolzer Besitzer eines MacBooks. Nachdem ich bereits seit geraumer Zeit einen iPod Video 60GB mein Eigen nenne und seither sehr glücklich damit bin war mein Gedanke mir das Leben als Computer-User zu erleichtern.

Obwohl ich ja im IT-Sektor tätig bin und mich nur zu oft mit sehr tieftechnischen Problemen auseinandersetze bevorzuge ich es in meinem Privatleben doch einfach nur User zu sein, anstatt immer gerade in dem Moment, da man etwas bestimmtes machen möchte sich mit Schutzverletzungen, Abstürzen, Bluescreens, etc. auseinandersetzen muss. Oft habe ich mich geärgert, Wertvolle Freizeit mit Updates, Treiberproblemen usw. verschwenden zu müssen.
Nun, was soll ich sagen. Mac halt halt doch ziemlich das was die Werbung verspricht. Wenngleich vieles auch etwas Umgewöhnung bedarf, macht es letztendlich doch Spass mit diesem Gerät und Betriebssystem zu arbeiten. Vieles ist wirklich sehr schlau und benutzerfreundlich gelöst. Eine solide Basis (BSD, das Ur-UNIX) kombiniert mit einer ansprechenden Oberfläche sowie hochwertiger Hardware garantiert Erfolg.
Ich habe mich für das etwas besser ausgestattete kleine Weiße entschieden. Die Unterschiede zum MacBook Pro sind für mich nicht wichtig, zumal ich meines ohnehin mit preiswerten RAMs und einer grösseren Harddisk nahezu auf das technische Niveau des größeren Bruders anheben werde. Die Grafikleistung des kleineren ist für mich absolut ausreichend und die kleinere Bauform (welche natürlich auch ein kleineres Display mit sich bringt) ist mir wichtig, da ich so das MacBook wirklich leicht überall hin mitnehmen kann.
Die Akkulaufzeit ist wirklich beeindruckend genauso wie das brillante Display besticht.
Was mir am besten am Mac gefällt, alles was ich bisher benötigt habe war wirklich Plug&Play und es ist bereits vieles on board, was man bei Windows erst nachträglich mit Zusatzsoftware lösen kann. Sei es eine zentrale Passwort-Verwaltung, verschlüsselter Datenbereich, eine leicht zu bedienende Backuplösung, DVD Player mit IR-Fernbedienung um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Mal sehen, ob ich mich dank Mac gänzlich von meinem privaten PC verabschieden werde können. Soviel sei zumindest gesagt: Die Anzahl der Aufgaben, für welche ich den Mac verwende steigt ständig, während ich meinem PC zusehends immer weniger verwende…
Fortsetzung folgt…

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