Kone’s Hangar

 

 

Kone’s Hangar

 

Einen raschen Überlick über alle meine Flugmodelle, die sich entweder in Bau befinden, flugbereit sind, oder auch schon wieder ausgedient haben…

Multiplex Easystar

EasystarDer Klassiker unter den Schaumwaffeln hat auch mir zum Einstieg in dieses wunderbare und vielseitige Hobby verholfen. Der Easystar steckt wirklich einiges weg. Das Material ist derart robust, dass es eine Freude ist. Dieses Modell eignet sich mit den Standard-Komponenten ausgerüstet wunderbar zum Segeln.

Nachdem der ES bei mir ausgedient hat, konnte ich damit auch meinen Vater zum RC-Fliegen bewegen.

Ich hatte diesen Easystar noch in der klassischen 400er Bürstenmotor-Variante mit 8 Zellen GP NiMh-Akkus und einer Günther Luftschraube geflogen. Als Regler kam ein Jeti JES 020 ABC zum Einsatz. Für die Anlenkung hatte ich Hitec HS81 verwendet. Alles in allem ist der ES im Standardausbau zwar keine Rakete, aber der Antrieb bietet genug Kraft um das Modell schön langsam und gemächlich in thermikverdächtige Höhen zu bringen.

aktueller Zustand: meinem Vater vermacht

 

 

Multiplex Easyglider

EasygliderNach dem Easystar die ideale Fortsetzung. Ein wirklich toller Motorsegler, der mit seinem einfachen Aufbau und dem gutmütigen Flugverhalten einen guten Einstieg in die 3-Achs Steuerung bietet. Ich habe den EG anfangs mit den Standard-Komponenten geflogen, ihn jedoch später mit einem BL-Motor ausgerüstet und gleichzeitig von NiMH auf LiPo-Akkus umgestiegen. Damit wird der Segler leichter und nimmt somit noch besser Thermik an. Ausserdem liefert der BL-Motor ausreichend Leistung um das Modell in kürzester Zeit auf thermikverdächtige Höhe zu bringen. 

Obwohl mein EG nicht gerade ein Fliegengewicht ist, habe ich ihn dennoch zum Fotoflieger umgerüstet. Mit dem BL-Motor zieht der EG samt Kamera in etwa gleich nach oben, wie ein Standard-EG mit Bürstenmotor.

aktueller Zustand: Flugbereit

 

Ikarus EXTRemA 330 Shockflyer

Ein sogenannter Silhouetten-Flieger. Natürlich gleich mit Brushless-Komponenten ausgerüstet. Ein wirklich sportliches Gerät, das sich nicht wirklich für Anfänger eignet.

 

aktueller Zustand: verkauft

 

 

SlowFlyWorld Smove

smove_30Ein Slowflyer in Doppeldecker-Ausführung aus Depron. Hier ist Brushless und LiPo Pflicht. Das ermöglicht Fliegen in Zeitlupe.

aktueller Zustand: verkauft

 

 

 

 

 

 

Pibros

PibrosEin rasch gebautes Deltamodell. Macht grundsätzlich Spass, ist mir aber zum Segeln zu schwer (bzw. ist das Profil auch nicht dafür ausgelegt) und zum herumheizen auch nicht gerade der Fetzer.

aktueller Zustand: Mülltonne

 

 

 

 

 

Multiplex Microjet

microjet00Ein super Spass-Modell. Der Jet lässt sich – leicht gebaut – auch super langsam segeln. Ein sehr wendiges Gerät. Nicht ganz so schnell wie die Mirage von Robbe, aber dennoch ganz schön flott unterwegs.
Nach einer unsanften Erdung mittels “Elapor-Soup” wieder wie neu. 

aktueller Zustand: Flugbereit

 

 

 

 

 

 

 

Robbe Mirage

Robbe MirageMein schnellstes Modell. Nicht ganz so wendig wie der MPX Microjet. Die Mirage muss schnell geflogen werden, da sie auch schwerer als der MJ ist. Noch habe ich keine Geschwindigkeitsmessung vorgenommen, denke jedoch dass mit der Mirage so an die 100km/h drin sind.

aktueller Zustand: Flugbereit

 

 

 

 

 

Free Air Microblade

microblade17Ein netter Shockflyer aus EPP. Da EPP schwerer als Depron ist, kann man den Microblade bei weitem nicht so langsam fliegen wie andere Shockies. Gepaart mit der kleineren Spannweite ergibt das schon einen relativ flotten Kunstflieger. Beim Herumturnen in der Luft hat mein Microblade dann einmal mit den beiden Flächenhälften geklatscht…
Kein Problem, lässt sich einfach wieder kleben und mit etwas CFK stabilisieren. Allerdings wird das Modell dadurch nicht gerade leichter.

aktueller Zustand: verkauft 

 

 

Robert Schweissgut – Chinook

 

Test

Mein erstes Modell aus Balsa. Von Delta-Modellen fasziniert stellt der Chinook auch einen wunderbaren Kontrast zu all den Schaumwaffeln dar. Das Modell ist komplett aus Balsa (und ein wenig Sperrholz) aufgebaut. Thermik-Segeln mit dem Chinook ist wirklich ein Genuss. Nicht selten bin ich mit dem Chinook mehr als eine Stunde am Stück in der Luft. Da lande ich dann eher weil es schon langweilig wird oder mir der Nacken weh tut. Der Chinook lässt sich auch super entspannt mit nur einer Hand fliegen, wenn man Höhe und Quer auf den selben Knüppel legt. 

Ausserdem ist der Chinook dafür bekannt sehr enge Kreise ziehen zu können. Das ist unablässlich, will man Thermik-Bärte richtig ausnutzen. 
Mir gefällt auch das Flugbild des Chinook sehr gut, sieht von unten einem Vogel sehr ähnlich. 

aktueller Zustand: flugbereit

 

modellbauvideos.de Dizzybird

DizzybirdDieser sehr einfach und rasch zu bauende Depron-Nurflügel ist ein echter Allrounder. Mit einem BL und 2 Conrad-Servos ausgestattet fetzt man damit am Platz herum und kann dennoch wunderbar Thermiksegeln.
Ich habe bereits 2 davon gebaut.

aktueller Zustand: Mülltonne (einfach zu übermütig damit geturnt)

 

 

 

 

kone Funmachine

Fun MachineDer Plan für eine Depron-Schleppmaschine von Jomari.de war das Vorbild für eine Eigenkonstruktion dieses Kunstflugmodells. Ich wollte ein etwas grösseres und somit schwereres Modell, das auch bei ein wenig Wind geflogen werden kann. Ausserdem hat dieses Modell eine profilierte Fläche, die doch ein wenig anderes Flugbild zulässt als dies bei Shockies der Fall ist.
In der Funmachine dreht ein Robbe Roxxy 2827/34 eine 10×4,75 APC SF. Die damit erreichten 670 Gramm Schub reichen bei einem Abfluggewicht von 406 Gramm einerseits für 3D-Flug. Der niedrig drehende BL und die geringe Flächenbelastung ermöglichen auch gute Langsamflugeigenschaften.

aktueller Zustand: flugbereit

 

 

 

Multiplex Easystar BL

Easystar BLDa BL Komponenten immer billiger werden hat es mich gereizt noch einmal einen Easystar zu bauen. Zum einen super leicht gebaut. Zum anderen absolut übermotorisiert gelingen Bodenstarts nach 2m Wiese. Der ES zieht senkrecht innerhalb von 10sek bis zur Sichtgrenze. So sind mit einem vollen 850mAh LiPo unzählige Steigflüge möglich und der ES segelt super gutmütig. Mit dem ES ist Multiplex ein Modell gelungen, das wirklich so kitschig der Werbespruch klingen mag, tatsächlich Anfängern genausoviel Spass macht wie fortgeschrittenen Modellflug-Piloten.

Durch den dicken Rumpf ist der Easystar am Boden vielleicht nicht unbedingt eine Augenweide, allerdings sieht man davon in der Luft nicht mehr allzuviel und ein sauber gebauter Easystar segelt wie an der Schnur gezogen durch die Lüfte und spricht auch auf Thermik wunderbar an. Mir ist es schon öfter mal passiert, dass ich kurz bevor der ES nur noch als Punkt am Himmel zu erkennen war diesen wieder in sicheres Terrain zurück richtung Erde geholt habe. Da hat kann man schon mal Angst bekommen den ES durch Thermik zu verlieren, wenn diese das Modell wie ein riesiger Staubsauger nach oben zieht.

Demnächst wird mein ES BL zur Foto/Film-Drone umgebaut. Kraft im Überfluss ist vorhanden und somit sollte ein wenig zusätzliches Gewicht kein Problem darstellen.

aktueller Zustand: flugbereit

 

Robbe Arcus

Dem Multiplex Easyglider sehr ähnlich, kann der Arcus jedoch um vieles leichter gebaut werden. In meinem Fall ist der Arcus auch tatsächlich um ein gutes Drittel leichter als der Easyglider. Beim Bau des Arcus musste ich mich jedoch einige male über Robbe ärgern. Der Bausatz ist einer der schlechtesten, die ich von Robbe hatte. Die Fläche hat viel zu viel Spiel im Rumpf und auch die Servokanäle in den Flächenhälften sind viel zu klein. Vieles was beim Easyglider saugend passt, muss beim Arcus nachträglich korrigiert werden.
Auch der Schwerpunkt lässt sich nur sehr schwer hinbekommen.

Ich bin noch nicht oft mit dem Arcus in der Luft gewesen, konnte jedoch bisher noch nicht wirklich den großen Vorteil gegenüber dem weit schwereren Easyglider ausmachen. Allerdings ist mein Arcus sicher noch nicht optimal ausgewogen.

aktueller Zustand: flugbereit

 

Robbe Gemini

ro31231Amphibium, Flugboot, … es gibt viele Namen für diese Art von Flugmodellen. Eine Mode-Erscheinung aus 2006/2007 durch das sogenannte Hydrofoam ausgelöst hat Robbe zu einer sehr interessanten Konstruktion verleitet. So stellt das Gemini eine willkommene Abwechslung zu den vielen anderen Flugbooten dar. Das Gemini ist – so wie fast alle Flugboote – nichts für Anfänger. Man kann diese sehr wendigen Dinger nur mit viel Expo-Steuerung und starken Nerven fliegen.

Bei einem Abverkaufsangebot hab ich mir sicherheitshalber noch ein Gemini auf Lager gelegt. Zwar ist das Gemini ohnehin aus Arcel und somit sehr stabil. Dennoch verleitet ein solches Spassmodell sehr zu übermütigen Manövern bei denen dann schon mal mehr passieren kann…

aktueller Zustand: fahr und flugbereit

 

Robert Schweissgut – Ximango

Vom handlichen Chinook sehr angetan, wollte ich einen größeren Nurflügel aus der gleichen Schmiede. Der Tiroler Robert Schweissgut bietet mit dem Ximango einen Nuri mit 2,5m Spannweite genau dieses.
Mein Bausatz wartet bereits seit Winter 2006/2007 darauf fertiggestellt zu werden. Viel fehlt nicht mehr, der Rumpf ist schon fast fertig. Auch bei den Flächen ist nicht mehr viel zu tun. Mal sehen, ob ich nun endlich diesen Winter mein bisher größtes Modell fertig bekomme und in der kommenden Saison endlich seinem Element übergeben kann.

aktueller Zustand: in Bau

 

MS Composit Swift II Freedom Warrior

ms-1300033Der Swift II ist ein Nurflügel, der dem Dizzybird sehr ähnlich ist. Allerdings handelt es sich hierbei um ein kommerzielles Modell aus EPP, welches somit auch mehr Gewicht auf die Waage bringt. Zur Zeit habe ich keinen Dizzybird, hätte jedoch gerne wieder einen kompakten Nurflügel, den man leicht im Auto mitnehmen kann. Aus Zeitmangel habe ich mich dazu entschlossen lieber 30 EUR für einen Bausatz auszugeben und somit etwas rascher zu einem Modell zu kommen, als mir einen weiteren Dizzybird direkt aus Depron zu schnitzen.

Der Swift II lässt sich in weniger als 2 Stunden zu einem fertigen Modell zusammenstellen. Hier geht’s zum Baubericht!

aktueller Zustand: flugbereit

 

Robbe Charterle

CharterleMein erstes Balsamodell in Rippenbauweise. Mit diesem Bausatz hat Robbe wieder mein Herz gewonnen. War ich doch durch den Arcus sehr enttäuscht von der Qualität die Robbe da lieferte. Beim Charterle ist alles super passgenau. Ein perfekt laser-geschnittener Balsabausatz um wenig Geld läßt mit unglaublich hohem Zeitaufwand einen sehr schönen Hochdecker entstehen.

Ich muss sagen, ich habe den Zeitaufwand ehrlich gesagt unterschätzt. Andererseits macht es auch Spass an kalten und dunklen Winterabenden mit Holz zu arbeiten.

Premiere ist bei diesem Modell für mich auch das Arbeiten mit Bespannfolie und Bügeleisen. Hier gehts zum vollständigen Baubericht.

aktueller Zustand: fertiggestellt, Erstflug steht noch aus

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