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Tja, langsam aber sicher geht die Reihe T-Rex 450 Sport zu Ende; Das große Schrauben und Basteln am T-Rex 450 ist abgeschlossen. Nun geht es drauf und dran den T-Rex 450 Sport abflugfertig einzustellen. Im Großen und Ganzen ist das die Taumelscheibe, Pitch, das Heck samt Gyro, sowie den Motorregler; und zwar das ganze auch in genau dieser Reihenfolge;

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Im vorangegangenen Teil 3 wurde die Elektronik des Helis verbaut. Von den mechanischen Teilen fehlt nun nur noch der Rotorkopf. Dieser ist Hauptdarsteller in dem aktuellen Artikel. Der Rotorokopf selbst wird von Align schon hochgradig vormontiert geliefert und das noch dazu in einer wunderbar exakt gefertigten Art und sehr wertigen Haptik.

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Der Hauptrahmen und das Heck des T-Rex 450 war relativ rasch aufgebaut. Als Nächstes will die Elektronik verbaut werden. Konkret geht es dabei um die 3 Servos zur Ansteuerung der Taumelscheibe bzw. zur Rotorblattverstellung und das Heckservo sowie dem dazugehörigen Heckgyro. Nicht zu vergessen der Antriebsmotor und dem entsprechenden Motorregler. Last but not least benötigen wir freilich noch einen Empfänger. Doch wie immer: erst mal der Reihe nach: Ein Schritt nach dem anderen…

***UPDATE am 8.1.2011: Ein paar Details korrigiert und Details hinzugefügt
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Nachdem der Hauptrahmen so gut wie fertig ist, kommt als nächstes das Heck des T-Rex 450 Sport an die Reihe. Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrades geht auch dieser Abschnitt ähnlich schnell von statten.

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Galt ich bisher eigentlich als reiner Flächenflieger was Modellflug angeht, hat mich mittlerweile nun doch das Helikopter-Fieber gepackt.
Nach dem Quadrokopter und dem Walkera CB180Z gesellt sich nun auch ein richtiger Collective Pitch Helikopter zu meinen Flugmodellen.
Meine Wahl fiel auf das Modell T-Rex 450 Sport. Dieser wird in der Ausbaustufe “T-Rex 450 Sport Super Combo” relativ kostengünstig angeboten und bietet für seinen Preis eine wirklich hohe Qualität, es gibt massenhaft Ersatzteile direkt vom Hersteller als auch von Drittherstellern und noch dazu eignet sich der T-Rex 450 sowohl für den Einsteiger als auch den ambitionierten Hubschrauberpiloten gleichermassen und das bereits im Standardausbau ohne zusätzlichen Tuningmaßnahmen.
Ich beschreibe hier Schritt für Schritt den Zusammenbau des T-Rex 450 Sport vom Auspacken bis zum Erstflug.
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Nach dem doch sehr zeitaufwändigen Charterle Bausatz hatte ich Verlangen nach einem kleinen Kontrastprogramm. Da ich meinen Depron-Nuri Dizzy Bird schon vor längerer Zeit geschrottet hatte wollte ich wieder einen kompakten Nurflügel haben, aber möglichst wenig Zeit dafür aufwenden.

Da kommt mir der Swift II wie gerufen. Der EPP-Nurflügel ist äußerlich dem Dizzy Bird sehr ähnlich, allerdings verspricht der Swift II aufgrund des verwendeten Materials um einiges robuster zu sein, wenngleich auch ein wenig schwerer.
*** UPDATE: Erster Flugbericht ***
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Da sich das Wetter zZt. nicht zum Fliegen eignet, nehme ich mir Zeit, meine Flug-Akkus zu pflegen. Zum Laden und Entladen verwende ich den universellen und in der Szene sehr populären Orbit Pocketlader.
Dieser besitzt eine sogenannte SIO-Schnittstelle, welche einerseits dazu dient, den Pocketlader mit dem Balancer “LipoChecker Pro” zu verbinden, welcher dann über diese Verbindung den Pocketlader mitteilen kann den Ladestrom zu verringern um ein Überladen einzelner Zellen zu verhindern.
Andererseits kann man über die SIO-Schnittstelle auch den Lade- und Entlade-Vorgang mittels USB-Kabel am PC mit dem Programm “MicroLog” überwachen.
Was jedoch, wenn man das Laden von Lipos mit Balancer am PC überwachen möchte?
Ein einfaches Y-Kabel reicht hierzu leider nicht, aber um weniger als 5 EUR bastelt man sich in 10min einen schicken passenden Adapter….
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Das Charterle ist der kleine Bruder des Robbe Charter. Mit einem Abfluggewicht ab 310 gramm ist der Hochdecker für einen Brushless-Motor der 20 gramm Klasse ausgelegt.
Nach etlichen Schaumwaffel-Modellen bietet das Charterle eine willkommene Abwechslung. Hier ist wirkliches Basteln angesagt. Der Aufbau selbst gestaltet sich als sehr einfach, wenngleich relativ zeitaufwändig. Genau das richtige für dunkle Winterabende.
Auf den folgenden Seiten dokumentiere ich den Zusammenbau des Charterle mit Bildern und erkläre mein Vorgehen bei den einzelnen Bauabschnitten etwas näher.
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Mein erstes Modell überhaupt war der Easystar von Multiplex. Wahrlich keine Augenweide aber doch ein Modell, das sich super zum Erlernen des Modellfliegens eignet. Der Easystar fällt unter die Kategorie 2-Achs Motorsegler und wird in der Szene gerne auch von fortgeschrittenen Modellflugpiloten zum Teil mit sehr interessanten Modifikationen gerne als Spassmodell verwendet.
Mein erster Easystar diente auch meinem Vater zur Modellflug-Schulung.
Nun habe ich vor kurzem noch mal einen neuen Baukasten des Easystar erworben mit dem Ziel diesen mit einem bürstenlosen Motor weitgehendst übermotorisiert zu betreiben. Zum einen einfach zum herumheizen aber auch als Drohne um eine Digitalkamera huckepack mitzunehmen.
Bei Grayson Hobby gibt es bereits um etwa 30 EUR eine sehr potente Kombi bestehend aus einem Brushless-Motor GH2212-06 und einem 30A Regler.
Der Motor bringt mit einer APC 6×4 an 3 Zellen gut 670 Gramm Schub bei 23A.
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Der MicroJet ist ein Spassmodell in Delta-Form, d.h. Querruder und Höhenruder werden gemischt angesteuert. Der MJ ist relativ billig, aus robusten Elapor, wie generell bei Multiplex üblich. Obwohl das Modell samt 400er-Bürstenmotor und Günther-LS geliefert wird, entscheide ich mich dann doch gleich von Anfang an, das Modell möglichst leicht zu bauen, d.h. natürlich Brushless!
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brandheiß & aktuell T-Rex 450 Sport Super Combo Baubericht
In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen hier auf koneweb.com: Baubericht mit Schritt-für-Schritt Anleitungen, vielen Fotos und Zusatzinfos zum Bau eines T-Rex 450 Sport. Vom Auspacken, übers Zusammenschrauben, Einstellen bis zum Einfliegen.
Demnächst: T-Rex 450 für Sparmeister
Ein 450er-Heli für den schmalen Geldbeutel. Muß es das teure Original sein, oder tut's ein Nachbau auch? Wie groß sind die Unterschiede wirklich?
Demnächst: Reichweitentests von 2.4 GHz Empfängern
In diesem Test müssen sich billige Spektrum-Nachbauten aus Fernost gegenüber den weit teureren Original-Empfängern behaupten. Lohnt es sich hier doch besser zum Schmied als zum Schmiedl zu gehen?
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